PICCHI S.r.l.
Hauptsitz: Via Ruca n. 318 - 25065 Lumezzane (BS) - ITALIA
Einheit 2 Standort: Via Ruca n. 334 - 25065 Lumezzane (BS) - ITALIA
Tel: +39 0308925960
email: sales@picchi.eu

Gegründet im Jahr 1958, ist Picchi Srl eines der traditionsreichsten italienischen Unternehmen im Bereich der Herstellung von Werkzeugmaschinen und spezialisierten CNC-Maschinen.
Als integraler Bestandteil der Bugatti-Gruppe hat sich Picchi stets auf Qualität und Innovation konzentriert und technologische Lösungen entwickelt, die den Anforderungen seiner Kunden gerecht werden.
Seit mehr als 60 Jahren wächst und innoviert Picchi Srl weiterhin und setzt sich stark für die Produktion von Maschinen mit hoher Präzision und Flexibilität ein.

1958
Einige Monate nach der Geburt des Fiat 500 gründet Herr Gianni Picchi die Picchi Firma, nachdem er zwei Jahre im Geheimen die neuen Schwingschleifmaschinen entwickelt hatte, die Werkzeuge aus Naturdiamant verwenden, dann in "Diamantwerkzeuge-Maschine" umbenannt.

1958 war die absolute Neuheit die Verwendung von Werkzeugen aus Naturdiamant für die Oberflächenbeschaffenheit, die Rauheitsgrade auf den Kegeln mit Rekordproduktionszeiten erlaubte.
Die Maschine mit zwei gegenüberliegenden Spindeln erlaubte die Herstellung des Kegels und des Gashahnkörpers gleichzeitig mit einem einzigen Verschiebungswagen, der die perfekte Verbindung der beiden Teile garantiert.

Die industrielle Produktion von Kugelhähnen ist, dank der Intuition des Gründers Gianni Picchi, bei der Entwicklung der ersten Maschine zur Schwingschleifmaschinen der Kugeln möglich geworden. Die erste Firma, die den Kugelhahn vorschlug, war eine Firma in Lumezzane, die, dank der Maschine "Diamantwerkzeuge-Maschine", sich auf den Markt drängte.
Es ist kein Zufall, dass heute ist die Mehrheit der weltweiten Hersteller Italiener, von denen viele in Brescia leben.

1961
Eine erste automatische Transfermaschine für die Bearbeitung mit zwei Bohr-und Gewindeschneidstationen wird mit dem Zusatz einer Rücktritt Einheit entwickelt.

Ein Bild einer Zeichnung- und Planungsstation in der Firma, Symbol für den ständigen Innovationswunsch der Werkzeugmaschine und der Automationen.

1973
Die Entwicklung der Transfer mit horizontaler Achse eignet sich besser zu der Automatisierung für die Herstellung von Industriearmaturen typisch von der Dreiwege-Verarbeitung.

1979
Ein Bild der alten “mechanische Herstellungen” Abteilung mit damals neue 4+1 Achsen CNC Maschinen, für die Produktion der Präzisionsteile der Picchi Maschinen.

1980
Immer aufmerksam auf die Entwicklung, nicht nur mechanisch, stellt sie die ersten elektronischen Maschinen vor, die mit der neuen programmierbaren logischen Regler PLC kontrolliert werden.

1981
Elektronische Transfer kontrolliert von PLC für die Herstellung der Stange in ihrer 2 Varianten.

1984
Kugelbearbeitungszentrum völlig automatisiert, der aus einer Transfermaschine mit vertikaler Achse für die Kugelherstellung und von zwei Schwingschleif Maschinen mit Diamantwerkzeugen besteht ist.
Die Arbeitszelle ist völlig automatisiert und kann für länger Zeit nicht kontrolliert arbeiten. Die Automation ist alles innerlich realisiert.
Mehrere Manipulatoren garantieren die nicht kontrollierende Arbeit mit:

1994
Die Firma wird Teil der Bugatti Gruppe.

1995
Mecatech Projekten ist eine Firma, die von jungen Ingenieuren gegründet wurde, die sich stark auf Mehrprocess Maschinen ausrichten, und deren unzählige Achsen numerisch gesteuert werden. Die sind hochentwickelte Transfermaschinen mit innerlich verschiedene Werkzeugmaschinen, wie drei- Achsen Bearbeitungszentren, Drehmaschinen, Pressen usw.

Picchi, zusammen mit dem Anstoß der neuen Ingenieuren Mecatech, endet den Bau der flexiblen Hochleistungsmaschine COMBYAX_T10-CL9. Eine hoch innovative flexible Transfermaschine, die 9 3-Achsen-Bearbeitungszentren für insgesamt 37 gesteuerte Achsen hat.
Absolute Innovation auch für Siemens, die erstmals eine numerische Steuerung vorsieht, die alle diese Achsen gleichzeitig verwaltet.
Jedes Bearbeitungszentrum hat einen Revolverkopf mit 4 Werkzeugen montiert. Die Maschine kann daher 36 Werkzeuge montieren.
Darüber hinaus werden erstmals zahlreiche Zyklen implementiert, um die größtmögliche Flexibilität der Transfermaschine zu gewährleisten, beispielsweise die Erkennung von geladenen Werkstücken für bis zum 10 verschiedene Teile gleichzeitig.

1998

1999
Picchi, die immer auf die Bedürfnisse seiner Kunden achtet, die komplexere Teile und kleinere Partien produzieren müssen, schafft den Arbeitsplatz "Zero2".
Doppel-Spindel für die Produktion in der 4-Achsen Herstellung wird zu einem 5-Achsen Bearbeitungszentrum, in dem die Werkzeugwechselzeiten zurückgesetzt werden, wenn eine Spindel arbeitet und die andere den Werkzeugwechsel in maskierter Zeit ausführt. Auch diese Maschine hat bedeutende Zahlen:

2002
Die Genauigkeitsanforderungen steigen auch für die Werkstücksherstellungen, deswegen wird eine U-Achse oder "Rücktritt" (für die Arbeiter) entworfen und realisiert, die von den unterschiedlichen Betriebstemperaturen nicht beeinflusst wird. So entsteht der Rücktritt "U Δtzero", der selbst bei 5000 U / min eine extreme Wiederholbarkeit und unterschiedliche Betriebstemperaturen tragen kann.

2003
Die Produktionslosen wachsen auch für die Bearbeitung der Rostfreikugelventilen. Die Antwort ist die ds2002.

2009
Mehrzentrum Chrono; der 4-Achsen mehrzentrum Chrono wird vorstellt:

2010
Ein Beispiel der kontinuierlichen und konstanten Entwicklung ist die flexible Transfermaschine mit 4/5-Achsen Bearbeitungszentren, 32 Spindler.

2016
High Performance Transfermaschine völlig automatisiert mit Roboter und Vision-System, wo die Produktionszyklen mit einer Effizienz obere 95% unter 1,5 Sekunden fallen.

2017
Mit der 3.Serie, wird der Chronobereich konsolidiert und abgeschlossen, der die folgenden Konfigurationen voraussehen:
Anwendungen
Unsere Produkte bieten Produktivität und Einsatzflexibilität
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2025